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„Ulysse“ nennt Jobst Tilmann die Bilder seiner neuen Werkserien, die er seit dem Jahre 2006 entwickelt hat. Ulysse, die französische Bezeichnung für den antiken Held Odysseus, verweist auf zweierlei: Einmal auf die Vorliebe des Künstlers
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Die Signatur des Schönen
Die Bilder von Jobst Tilmann plädieren unprätentiös,
sehr leise, aber sehr nachdrücklich, dafür, die Schönheit
in den Mittelpunkt der ästhetischen Reflexion zu ... weiter
Tilmann: Sein künstlerisches Imago
"In der Küche wird nichts erfunden! Die Grundzutaten sind
immer die gleichen: Geflügel, Fleisch, Gemüse ..." Diesen
bemerkenswerten Satz lässt Paul Bocuse im Vorwort ... weiter
Jobst Tilmann – auf unterschiedlichen Ebenen atmen
"Besserwisser", "Tage und Nächte", "On s'arrange toujours",
"Nervensache", "Saison", "Wie das Andere" und "Biografie für
Andere" nennt ... weiter
„Alltagsbilder" nennt Jobst Tilmann seinen neuen Katalog, der Arbeiten
aus insgesamt vier Werkserien versammelt, die in den letzten beiden Jahren entstanden
sind. ... weiter
Es gibt von Jobst Tilmann ein schönes kleines Künstlerbuch
aus dem Jahr 1991, Tuschezeichnungen auf Papier mit dem Titel Horizon
Vertical.
In diesem Buch steht bis auf zwei Zitate ... weiter
Grundsätzlich steht das, was Jobst Tilmann auf Papier oder
Holztafeln malt und zeichnet innerhalb der modernen Kunstentwicklung in
einer längeren Tradition, die eine Abkehr von einer älteren,
sehr verwurzelten Bildtradition ... weiter
Die neuen Bilder Tilmanns plädieren völlig unprätentiös,
d.h. sehr leise, sehr nachdrücklich, dafür, die Schönheit
wieder in den Mittelpunkt der Reflexion zu stellen - einfach weil sie
schön sind. Kant hat Schönheit als das sinnliche ... weiter
Jobst Tilmanns Tuschzeichnungen auf Papier und Holz konfrontieren
in auffälliger Weise mit gegensätzlichen Eindrücken. Sie
zeigen Strukturen, in denen ein hohes Maß an Gleichförmigkeit
und Regelmäßigkeit zu herrschen scheint. Anfänglich nimmt
man konstante ... weiter
"Kunst", schrieb einmal der französische Philosoph
Alain, ist eine Form des Tuns, nicht des Denkens. Dieser Zug ist
der offenbarste und zugleich verborgenste von allen. Denn es ist üblich,
den Plan ... weiter
Im Gegensatz zum Prinzip der Mehrteiligkeit vorangegangener Werkgruppen
ist das Untersuchungsfeld nun der entschiedene Bildraum, in dem die zuvor
entzerrten Bildebenen in Überlagerung zusammenfließen ... weiter
Die Kehrseite einer Medaille, anderen Formulierungen und Charakteren
auf die Spur zu kommen, hat mich schon immer interessiert." (Tilmann).
In der Mehrteiligkeit sieht der Künstler Möglichkeiten, sich
einem Thema in vielfältiger Weise zu nähern: Malerei, Zeichnung
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