Michael Stoeber
ULYSSE, 2009

„Ulysse“ nennt Jobst Tilmann die Bilder seiner neuen Werkserien, die er seit dem Jahre 2006 entwickelt hat. Ulysse, die französische Bezeichnung für den antiken Held Odysseus, verweist auf zweierlei: Einmal auf die Vorliebe des Künstlers ...weiter

Michael Stoeber
im Katalog VOYAGE, 2002

Die Signatur des Schönen
Die Bilder von Jobst Tilmann plädieren unprätentiös, sehr leise, aber sehr nachdrücklich, dafür, die Schönheit in den Mittelpunkt der ästhetischen Reflexion zu ...weiter

Heinz Höfchen
im Katalog VOYAGE, 2002

Tilmann: Sein künstlerisches Imago
"In der Küche wird nichts erfunden! Die Grundzutaten sind immer die gleichen: Geflügel, Fleisch, Gemüse ..." Diesen bemerkenswerten Satz lässt Paul Bocuse im Vorwort ...weiter

Britta E. Buhlmann
im Katalog VOYAGE, 2002

Jobst Tilmann – auf unterschiedlichen Ebenen atmen
"Besserwisser", "Tage und Nächte", "On s'arrange toujours", "Nervensache", "Saison", "Wie das Andere" und "Biografie für Andere" nennt ...weiter

Michael Stoeber
KATALOG ALLTAGSBILDER, 2001

„Alltagsbilder" nennt Jobst Tilmann seinen neuen Katalog, der Arbeiten aus insgesamt vier Werkserien versammelt, die in den letzten beiden Jahren entstanden sind. ...  weiter

Michael Stoeber
zur Ausstellung DREI im KUBUS Hannover, 2000

Es gibt von Jobst Tilmann ein schönes kleines Künstlerbuch aus dem Jahr 1991, Tuschezeichnungen auf Papier mit dem Titel „Horizon Vertical“.
In diesem Buch steht bis auf zwei Zitate ...weiter

Dagmar Schmidt, Bochum
zu Arbeiten auf Papier und Holz, 1999

Grundsätzlich steht das, was Jobst Tilmann auf Papier oder Holztafeln malt und zeichnet innerhalb der modernen Kunstentwicklung in einer längeren Tradition, die eine Abkehr von einer älteren, sehr verwurzelten Bildtradition ...weiter

Michael Stoeber, Hannover
zur Eröffnung der Ausstellung
INTERCALAGES
in der Galerie Viktoria Hoffmann Hannover, 19.03.1999

Die neuen Bilder Tilmanns plädieren völlig unprätentiös, d.h. sehr leise, sehr nachdrücklich, dafür, die Schönheit wieder in den Mittelpunkt der Reflexion zu stellen - einfach weil sie schön sind. Kant hat Schönheit als das sinnliche ...weiter

Dagmar Schmidt, Bochum
Aus dem Katalog "GEGENÜBER", 1998

Jobst Tilmanns Tuschzeichnungen auf Papier und Holz konfrontieren in auffälliger Weise mit gegensätzlichen Eindrücken. Sie zeigen Strukturen, in denen ein hohes Maß an Gleichförmigkeit und Regelmäßigkeit zu herrschen scheint. Anfänglich nimmt man konstante ...weiter

Dr. Uwe Schramm
zur Ausstellung JOBST TILMANN SONDAGES
Dortmunder Kunstverein 1997

"Kunst", schrieb einmal der französische Philosoph Alain, „ist eine Form des Tuns, nicht des Denkens. Dieser Zug ist der offenbarste und zugleich verborgenste von allen. Denn es ist üblich, den Plan ...weiter

Caroline Schlosser
Katalog MARSEILLE-ZYKLUS, 1995

Im Gegensatz zum Prinzip der Mehrteiligkeit vorangegangener Werkgruppen ist das Untersuchungsfeld nun der entschiedene Bildraum, in dem die zuvor entzerrten Bildebenen in Überlagerung zusammenfließen ...weiter

Dr. Joachim Kreibohm
in Kunstmagazin NIKE 1992

“Die Kehrseite einer Medaille, anderen Formulierungen und Charakteren auf die Spur zu kommen, hat mich schon immer interessiert." (Tilmann). In der Mehrteiligkeit sieht der Künstler Möglichkeiten, sich einem Thema in vielfältiger Weise zu nähern: Malerei, Zeichnung ...weiter